Manni und Arne hatten mich aufgefordert diese Umfrage weiterzugeben:
4 Jobs, die ich mal gerne gemacht hätte:
- Pastor
- Informatiker
- Webhoster
- Innenarchitekt
10 Filme, die ich immer wieder ansehen kann:
- Troja
- Herr der Ringe I, II und III
- Batman I
- keine weitern
5 Städte, in denen ich gerne leben würde
- Melbourne
- Kiel
- Hamburg
- Madrid
- Paris
4 Plätze, an denen ich im Urlaub war
- Loret de Mar
- Ostsee (Segeltourn)
- Amsterdam
- Berlin
3 Bücher, die ich immer wieder lesen kann, oder gerne gelesen habe:
- Salz der Erde (Kardinal Joseph Ratzinger)
- Die Innenseite des Evangeliums (Maurice Zundel)
- Bibel
14 CD’s, die ich immer wieder hören kann:
Also CD’ s habe ich keine. Nur MP3’s …
Also schreibt hier was über Euch , oder veröffentlicht diese Umfrage auf Euren Blog.
Matthias
Matthias (admin) am 29. April 2007 in Allgemein
Folgenden Artikel fand ich heute bei www.tagesschau.de :
“Laut dem Bericht des Kanzleramts spähen die Geheimdienste seit Juni 2005 verdächtige Computer aus. Sie stützen sich dabei auf eine Dienstvorschrift des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily. Auch das dem Innenministerium unterstellte Bundeskriminalamt (BKA) hatte Online-Durchsuchungen mehrfach bei Ermittlungen eingesetzt. Doch im November vergangenen Jahres weigerte sich ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof, einen BKA-Antrag auf Online-Durchsuchungen zu genehmigen.” (Auszug eines Artikels vom 25.04.07 von: www.tageschau.de)
Also seit Juni 2005 hackt der Staat fleißig. Es wurden nach Bekanntgabe keine Kriterien zu dieser geheimen Maßnahme bekannt gegeben. Aus welchen Gründen geschah dies? Was für Fälle lagen vor? Gab es Erfolge? Mit stellen sich da zwei Fragen: Verliert der Staat da nicht das Vertrauen des Bürgers, wenn dieser über solche Maßnahmen nicht informiert wird? Diese ‘Onlinedurchsuchungen’ geschahen geheim. Also geistert das unbekannte Phantom im Netz, welches eine Verunsicherung auslöst. Und dies im doppelten Sinne, da dies nun erst fast zwei Jahre später bekannt gegeben wurde (auf unfreiwilliger Basis). Desweiteren stellt sich mir die Frage, was denn noch abgehört wurde und wird ohne das Wissen des Bürgers.
Mich als “PC Freak” und “Linux User” macht diese Tatsache bestürzt. Nein, ich möchte nicht von dem “total gläsernen Menschen” und wilden Verschwörungstheorien reden (der Internetuser ist längst gläsern geworden meiner Meinung nach). Sondern, da ich über die Spuren im Netz weiß die jeder im Internet hinterlässt und ich das Thema Sicherheit nicht genug betonen kann im normalen Umgang mit dem Internet, werde ich die Tage meine kompletten Daten verschlüsseln und auf “Tor” und “TrueCrypt” zugreifen. “TrueCrypt” ist eine Echtzeitverschlüsselung von Speichermedien wie Festplatten, oder auch USB-Sticks. “Tor” ist ein Netzwerk, welches jeweils nur zu drei Servern routet mit einem Schlüssel. So werden Daten anonymisiert. Ich hatte mir diese Maßnahme schon länger überlegt und der Artikel auf www.tagesschau.de gibt mir doch den nötigen Ruck mal ein paar Stunden mehr Arbeit in mein System zu stecken. Mir ist auch klar, dass dies keine wirkliche Sicherheitsmaßnahme gegen singulär modifizierte Trojaner vom Staat darstellt. Aber was die ‘anonymität’ von Speichermediuminhalten anbelangt, scheint mir dies zumindest ein Weg in die richtige Richtung zu sein.
Matthias
Matthias (admin) am 25. April 2007 in Alltag, Computer
“Sport ist Mord” … hört man manchmal. Vor einigen Jahren habe ich mal viel Sport gemacht. MountainBike durch die Großstadt gefahren, schwimmen und das klassische Bodybuilding. Es ging mir echt gut dabei. Dann musste ich aufhören, da ich einfach keine Zeit mehr dafür hatte, da mich die Streetwork zeitlich sehr einspannte. Im Laufe von nun fast vier Jahren Studium habe ich körperlich abgebaut und ich bekam die ersten Rückenbeschwerden. Nun mache ich wieder regelmäßig Sport. Zumindest jogge ich wieder viel und mache Bodybuilding im Sportcenter. Dies ist echt eine Wohltat und die ersten Trainingserfolge stellen sich ein. Zumeist ist es ja so, dass Bodybuilder im Studio sehr schweigsam sind. Ein jeder macht seine Übungen und man trainiert aneinander vorbei. Doch wenn man(n) aufeinander zugeht, dann lernt man die unterschiedlichsten Menschen kennen. Dazu eine Anekdote:
Neulich lag ich auf der Trainingsbank und trainierte meine Bauchmuskeln. Ich war ziemlich müde und lustlos und verbalisierte dies dann: “Keinen Bock heute.*argh* *stöhn* Oh man, da geht nix mehr heute.” Einen halben Meter weiter lag auch jemand auf einer weiteren Trainingsbank. Dieser: “Ich auch nicht. Voll faul heute.” So kamen wir in das Gespräch und er erzählte, dass er Informatiker sei. Ich freute mich darüber, da ich ein computerbegeisterter Mensch bin und mir ein Fachgespräch erhoffte: “Hey, ich arbeite nur auf Linuxsystemen.” Dieser nahm dann seine Trainingsbank, rückte diese einen halben Meter weiter von mir weg und sagte dann lachend: “Ich nur auf Windowssystemen.” Wir mussten beide lachen und die Begegnung war einfach herzlich komisch. Und nein, es entstand kein Grabenkampf wegen der Wahl des Betriebssystems.

Matthias
Matthias (admin) am 22. April 2007 in Allgemein, Computer
Hallo Leute,
gestern erhielt ich zwei nette Mails von lieben Menschen aus der ‘Christusgemeinde’ in Zirndorf/bei Nürnberg. Dort ist ab dem 1.9.2007 nun unsere gemeinsame Arbeitsstelle, Gemeinde, Heimat, Ort zum entdecken und zum leben, zu lachen und uns zu lieben, zu streiten und zu versöhnen usw. … Das ganze ist ziemlich spannend für mich. Ich werde dort im Umfeld der Jugendarbeit involviert sein und Anita im Bereich der Kinderarbeit. Ja, es gibt vieles was ich zur Zeit mir erträume und erhoffe. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das letzte mal ’solche Spannung’ empfunden hatte, als ich vor Jahren in Hannover als ehrenamtlicher Streetworker angefangen hatte. Aber vermutlich bringt jeder neue Lebensabschnitt eine Spannung mit sich.
Zirndorf: Wir kommen!
Aber seht selbst …

Matthias
Matthias (admin) am 16. April 2007 in Studium und Arbeit
Endlich ist Wochenende!
Vor zwei Stunden konnte ich meine Dogmatikausarbeitung über verschiedene Abendmahlsverständnisse fertig stellen. Wer etwas über die verschiedenen Abendmahlsverständnisse erfahren möchte und viele Zitate von Luther, Calvin, Zwingli und dem Katholischen Katechismus lesen möchte (nur 9 Seiten), der kann mir gerne eine Mail senden und ich schicke dann die besagte Ausarbeitung zum Lesen gerne zu … Über ein Feedback würde ich mich freuen.
Danke liebe Anita für das Korrekturlesen - Du bist mir da eine echt große Hilfe geworden.
Aufgrund meines Gesundheitszustandes und einer längeren Krankmeldung bin ich froh, dass es mir etwas besser geht und nun für uns beide ein freies und verlängertes Wochenende vor der Tür steht. Es ist einfach mal schön, keine Verpflichtungen zu haben und sich auf das Wochenende zu freuen, liebe Menschen wie meine zukünftigen Schwiegereltern zu treffen und einfach mal Zeit zu haben, die ‘Seele baumeln zu lassen’.
Matthias
Matthias (admin) am 14. April 2007 in Alltag, Studium und Arbeit
Matthias wurde letzte Woche ganz schön geplagt von seinem Asthma. Es kam sogar so weit, dass ich mit ihm eines Nachts den ärztlichen Notfalldienst aufsuchen musste, weil er kaum Luft bekam. Seit dieser Woche geht es ihm Gott sei Dank wieder besser.
Kaum hatte Matthias Asthma nachgelassen, da hat es mich erwischt. Am Samstag konnte ich grade noch mit einer leicht rauhen Stimme in der Kirche Taize-Lieder vorsingen, bei einer Osternacht, die ich im Rahmen einer Erwachsenenfreizeit organisiert habe. Am nächsten Tag, habe ich mich dann nur noch so durchgekämpft, hatte schon Halsweh und üble Gliederschmerzen, gefolgt von Fieber, Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten usw. Der Arzt hat mich dann für die ganze Woche krank geschrieben und so durfte ich mal ‘auf Rezept’ so richtig ausruhen, was mir bei dem ganzen Stress auch mal gut tat. Ich frage mich, ist das schon so was wie ein vorzeitiges, unfreiwilliges Eins-Werden zwischen Matthias uns mir? Vielleicht weil ich mich in Matthias’ Situation, im wahrsten Sinne des Wortes ‘hineinversetzt’ habe? Solidarität mit dem Partner? Ich bin froh, dass es mir seit gestern wieder viel besser geht und ein längeres Wochenende vor uns liegt. Schnupfen und Husten haben bei mir erst mal nichts mehr zu melden. Ich wünschte, Matthias ginge es ebenso.
Matthias (admin) am 11. April 2007 in Alltag